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Musterstueck - Rassetier Grundfachbegriffe: Zucht - kontrollierte Tier Reproduktion (Fortpflanzung) z.B.: eine Rasse- Katzen, Hunden, Pferden, Kaninchen, Federvier usw. Hierdurch wird Versucht Vorteilhafte Eigenschaften, die im sog. Zuchtstandard/Rassestandard zu hervorheben und unerwuenschte zu dezimieren (unterdruecken, ausschalten). Reinzucht - dadurch moechte der Zuechter erreichen, Tiere nur derselbe Rasse miteinander zu Verpaaren. Ohne Mitwirkung von zwei oder drei anderen Rassen innerhalb eine Zuchtplan. Zuchtlinie - hier werden Tiere aus
der gleiche Linie miteinander und mit Angehoerigen Verpaart. Diese Methode
sollte die Linie festigen um die gewuenschten Merkmalen in Vorschein
treten zu lassen. Hinzu kommt, dass diese Zucht Art sehr Aufwendig und
Langwierig ist. Weshalb? Aus geplanten Verpaarungen sollten Tiere fuer
die weitere Reproduktion dienen' um eine Linie mit bestimmten
Merkmalen bilden zu koennen. Dies kann man nur mit gewisser Tier Anzahl
erreichen oder auch nicht. Genotyp - (Gattung Muster) genetische Ausstattung des Organismus Phaenotyp - Erscheinungsbild eines Tieres. Es ist eine Zusammensetzung von: erworbene, Morphologische, Psychologische, Physiologische Eigenschaften, die im Laufe von Strukturierte Reproduktion unterstuetz und im bestem Fall auch erreicht werden. Zuchtkater/Zuchtkatze - Maennliches und Weibliches (nicht kastriertes)Tier, der/die zum Reproduktionszwecken eingesetzt wird. Harnmarkieren - Maennliche (NICHT Kastrierte)
Tiere: es ist kein Unsauberkeitsproblem! Katzen setzen kleine Menge
Harn (Urin) an unterschiedlichen stellen ab um indirekt miteinander
zu kommunizieren. Diese Instinkthandlung (von vielen anderen Instinkten)
ist ein Sexualverhalten des Katers, und durch Hormonbildung (Testosteron)
gesteuert. Am Leib und Seele gesunder Kater nimmt das Verhalten Profil
an nach dem er Geschlechtsreif geworden ist. (Ohne diesen Instinkt haetten
die Wildkatzen/Großwildkatzen hoechstwahrscheinlich keine Ueberlebenschancen,
da es an eine Kommunikation untereinander (Maennchen-Weibchen) zum Fortpflanzungszwecken
fehlte). Fellfarbe - die Basis bilden zwei
Farbstoffe: Eumelanin (schwarze Pigmentierung) Phaeomelanin (rote Pigmentierung)
hinzu kommt noch weiss (dominant, oder als Scheckung). Aus diese Cocktails'
ergeben sich sog. Vollfarben, Verduennungsfarben (maltese dilution),
und Aufhellungsfarben. Z.B. Fellmuster - gestromt, getupft, gescheckt, getippt Felllaenge - es gibt zwei genetische Varianten: Kurzhaar und Langhaar. Aus Langhaar resultiert eine erfundene Bezeichnung fuer sog. 'Semilanghaar: weder kurz noch lang, sondern Halblanghaar' wie z.B. bei Norwegische Waldkatze, Maine Coon, Heilige Birma usw. Dennoch genetisch gesehen gehoeren alle der Gruppe Langhaar. Perserkatze hat das Laengste Haar von allen Katzenrassen. Geisterzeichnug (ghost markings)
- je nach Lichteinfall auf das Fell des Tieres, durchscheint ein Zeichnung
Muster z.B. Streifen (Tabby). Bei Einfarbigen Tieren (black, blue usw.)
im Jugendalter koennte es zum solchen Entwicklung kommen. Jedoch durch
Zuechterische bestreben und genetische Selektion kommt selten dazu,
dass z.B. blaue Katze eine Geisterzeichnung aufweist und diese mit dem
Aelterwerden nicht verblasst'. Im solchen Fall sollte das Tier
nicht zu Einfarbigen Zucht eingesetzt werden. Es besteht Gefahr, dass
Folgen Generationen ein Geisterzeichnung Vererben. |